Der perfekte Crunch!
Kräftig, leicht süßlich und mit einer ganz eigenen, intensiven Aromatik.
Pumpernickel ist eines dieser Produkte, die häufig unterschätzt werden.
Als dünner, knuspriger Chip bekommt das klassische Schwarzbrot plötzlich eine ganz andere Leichtigkeit.
Ob als kleiner Snack, zum Aperitif oder als knuspriges Element auf einem Teller – Pumpernickelchips bringen nicht nur Textur, sondern auch ordentlich Geschmack mit.
Genau solche kleinen Komponenten machen ein Gericht oft erst richtig spannend.
Zutaten
| 500 | g | Pumpernickel |
| 250-500 | ml | Milch |
| Salz |
Zubereitung
Das Pumpernickel mit der Milch zu einer sehr feinen, streichfähigen Masse mixen.
Die Milch dafür nach und nach dazugeben, um die perfekte Konsistenz nicht zu verpassen.
Mit etwas Salz abschmecken.
Die Masse sehr dünn mit einer Palette auf eine Backmatte aufstreichen.
Bei 70 Grad Celsius über Nacht im Ofen trocknen lassen.
Bei einem Haushaltsofen ein Löffel zwischen die Ofentüre platzieren, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
Tipps
Je feiner die Masse gemixt wird, desto dünner lässt sie sich aufstreichen.
Je dünner die Masse aufgestrichen wird, desto knuspriger wird der Chip.
Servierempfehlung
Pumpernickelchips funktionieren besonders schön als Kontrast zu cremigen und weichen Komponenten.
Ich mag sie beispielsweise zu einer feinen Frischkäse- oder Ziegenkäsecreme, zu Räucherfisch oder als Begleiter zu einer samtigen Suppe.
Auch auf einem Fine-Dining-Teller können sie wunderbar eingesetzt werden: Ein kleiner Pumpernickelchip bringt Crunch, Röstaromen und eine leichte Süße und kann damit ein Gericht geschmacklich genauso wie optisch abrunden.
Besonders schön finde ich die Kombination aus Pumpernickel, weißer Bohnencreme, Blumenkohl und Chimichurri – erdig, cremig, frisch und mit genau dem richtigen Crunch.


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